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Versuchter Totschlag in Dresden: Staatsanwaltschaft beantragt Haftbefehl

Versuchter Totschlag in Dresden: Staatsanwaltschaft beantragt Haftbefehl
Symbolbild Polizeifestnahme mit Handschellen (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
In Dresden hat die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen einen 36-jährigen Afghanen beantragt. Ihm wird vorgeworfen, am 27. Mai 2026 am Lennéplatz einen 29-Jährigen mit einem Messer angegriffen und verletzt zu haben.

Am 27. Mai 2026 gegen 09.20 Uhr hat es in Dresden am Lennéplatz in der Nähe der Cockerwiese beim Opferfest der Muslime einen Angriff mit einem Messer gegeben. Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden ermitteln gegen einen 36-jährigen Afghanen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung.

Angriff an Haltestelle am Vormittag

Nach Angaben der Ermittler befand sich der Beschuldigte mit einer Vielzahl anderer Muslime an der Straßenbahnhaltestelle, als er dort zufällig auf einen ihm bekannten 29-jährigen Afghanen traf, der ebenfalls mit mehreren Angehörigen anwesend war. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, den 29-Jährigen mit einem von ihm mitgeführten Messer mit Tötungsvorsatz angegriffen und ihm Verletzungen am Hals und am Bauch zugefügt zu haben.

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Opfer überlebt den Angriff

Der Geschädigte überlebte den Angriff und musste anschließend stationär behandelt werden. Der Beschuldigte wurde am 27. Mai 2026 vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Dresden beantragte am 28. Mai 2026 den Erlass eines Haftbefehls gegen den Mann.

Der Beschuldigte soll noch heute dem zuständigen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Dresden vorgeführt werden. Er ist nicht vorbestraft und hat bislang keine Angaben zum Tatvorwurf gemacht. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden und der Polizeidirektion Dresden, auch zu den Hintergründen der Tat, dauern an.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.