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Verbotenes Abbiegemanöver auf der B 173 endet mit Unfall und zwei Totalschäden

Verbotenes Abbiegemanöver auf der B 173 endet mit Unfall und zwei Totalschäden
Symbolbild Blaulicht-Reflexion auf nassem Asphalt bei einem Einsatz (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Auf der B 173 bei Plauen hat ein 19-Jähriger am Freitagabend mit einem verbotswidrigen Abbiegemanöver einen schweren Unfall ausgelöst. Zwei Männer wurden leicht verletzt, beide Wagen erlitten Totalschaden.

Am Freitagabend hat in Plauen auf der B 173 ein verbotswidriges Abbiegemanöver zu einem Unfall mit zwei Leichtverletzten und zwei Totalschäden geführt.

Unfall bei Plauen auf der B 173

Ein 19-jähriger Deutscher war mit einem Stellantis in Richtung Autobahn 72 unterwegs. Beim Befahren einer Steigung im doppelspurigen Bereich und in einer leichten Rechtskurve wollte er nach links auf den dortigen Parkplatz abbiegen.

Dafür verringerte er im rechten Fahrstreifen seine Geschwindigkeit fast bis zum Stillstand. Anschließend begann er, über die linke Fahrspur, die doppelte Sperrlinie und die Gegenspur hinweg auf den Parkplatz zu fahren.

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Zusammenstoß trotz Ausweichmanöver

Im linken Fahrstreifen derselben Fahrtrichtung näherte sich von hinten ein 36-Jähriger mit einem Audi. Er erkannte das plötzlich eingeleitete verbotswidrige Abbiegemanöver zwar noch, konnte einen Zusammenstoß nach einem Ausweichversuch nach links aber nicht mehr verhindern.

Der Audi prallte mit der Fahrzeugfront gegen die vordere Fahrerseite des Stellantis. Das Auto des 19-Jährigen kippte um und blieb auf der Beifahrerseite liegen.

Beide Fahrzeuge müssen abgeschleppt werden

Der Audi kam nach links von der Fahrbahn ab, fuhr in den Straßengraben und tauchte dabei mit der Fahrzeugfront voran in den Erdboden ein. Dadurch stellte sich das Heck auf, und der Pkw drehte sich in Richtung Plauen.

Beide Fahrer wurden leicht verletzt. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Das Trümmerfeld erstreckte sich über alle drei Fahrspuren. Den Sachschaden beziffern die Beamten auf 50.000 Euro. (rd/kh)

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.