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UEFA-Finale in Leipzig weitgehend ruhig – über 30 Strafverfahren

UEFA-Finale in Leipzig weitgehend ruhig – über 30 Strafverfahren
Symbolbild ADAC-Rettungshubschrauber bei der Landung auf der Autobahn (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Die Polizeidirektion Leipzig hat zum UEFA-Conference-League-Finale einen Großeinsatz mit mehr als 1.200 Kräften durchgeführt. Der Spieltag verlief weitgehend ruhig, dennoch wurden mehr als 30 Strafverfahren eingeleitet.

Am Sonntag in Leipzig hat die Polizeidirektion Leipzig einen Einsatz zur Absicherung des UEFA Conference League Finales durchgeführt. Unterstützt wurden die eigenen Kräfte seit dem 25. Mai von Polizeibeamten aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Thüringen, Brandenburg und Bayern.

Über 1.200 Kräfte im Einsatz

Neben zahlreichen Einsatzkräften der Bereitschaftspolizeien und der Polizeireviere waren auch die Polizeireiterstaffel, Hundestaffel, Wasserwerferstaffel sowie ein Polizeihubschrauber dabei. Zudem waren auch Polizeibeamte aus den Heimatländern der Vereine vor Ort und unterstützten die Polizeidirektion Leipzig. Insgesamt war die Polizeidirektion mit über 1.200 Kräften im Einsatz.

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Pyrotechnik bei Fanmärschen gezündet

Nachdem es zunächst am 26. Mai zu einer Auseinandersetzung in der Leipziger Innenstadt gekommen war, die als Landfriedensbruch von der Polizei angezeigt wurde, verlief der Spieltag weitestgehend ruhig. Während der von der Polizei ab 18 Uhr begleiteten Fanmärsche aus der Innenstadt heraus wurden sowohl von spanischen als auch von englischen Fans pyrotechnische Gegenstände gezündet.

Auch während des Spiels im Stadion wurde weitere Pyrotechnik abgebrannt. In allen Fällen wurden Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Verkehr und Innenstadt betroffen

Am Spieltag kam es im gesamten Stadtgebiet Leipzig zu Verkehrseinschränkungen, auch bei den öffentlichen Verkehrsmitteln. Insgesamt besuchten über 30.000 Menschen das Finalspiel, das 1:0 für Crystal Palace endete.

Fans beider Lager begaben sich im Anschluss in die Leipziger Innenstadt. Dort kam es zu mehreren Beschwerden wegen unzulässigen Lärms. Außerdem gab es vereinzelt verbale und körperliche Auseinandersetzungen, die durch Einsatzkräfte, die auch nach dem Spiel in der Innenstadt eingesetzt waren, schnell beendet wurden.

Mehr als 30 Strafverfahren

Im Einsatzzeitraum leitete die Polizeidirektion über 30 Strafverfahren überwiegend wegen Körperverletzungen und Beleidigungen ein. In vielen Fällen konnten Tatverdächtige gestellt und identifiziert werden. (tr)

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.