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Schwerverkehr im Blick: Polizei stellt in Mittelsachsen zahlreiche Verstöße fest

Schwerverkehr im Blick: Polizei stellt in Mittelsachsen zahlreiche Verstöße fest
Symbolbild Polizeibeamter bei nächtlicher Verkehrskontrolle mit Anhalte-Kelle (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Bei einer nächtlichen Schwerpunktkontrolle auf der Autobahn 4 in Lichtenau hat die Polizei in Mittelsachsen zahlreiche Verstöße bei Schwerverkehr und Kleintransportern festgestellt. Insgesamt wurden 82 Fahrzeuge kontrolliert, 36 Weiterfahrten untersagt und 69 Bußgeldverfahren eingeleitet.

In der Nacht von Montag auf Dienstag hat die Verkehrspolizeiinspektion Chemnitz in Lichtenau im Landkreis Mittelsachsen eine Schwerpunktkontrolle von Großraum- und Schwerlasttransporten durchgeführt. Auf der Autobahn 4 nahmen die Beamten vergangene Woche von Montag bis Freitag jeweils in den Nachtstunden insgesamt 82 Fahrzeuge unter die Lupe.

Mehrere Transporte beanstandet

Im Mittelpunkt standen Frachtguttransporte, die wegen ihrer Maße und Gewichte Sondergenehmigungen benötigen. 23 von 32 kontrollierten Schwerlasttransporten wurden beanstandet. So untersagten die Einsatzkräfte in der Nacht zu Donnerstag einem Fahrer eines Schwerlasttransportes mit zwölf Achsen die Weiterfahrt. Er hatte einen Kran geladen.

Die Fahrzeuglänge von mehr als 37 Metern, die Höhe, Breite sowie das Gesamtgewicht von 138 Tonnen waren genehmigungspflichtig. Der polnische Fahrer konnte jedoch keine der erforderlichen Ausnahmegenehmigungen vorweisen. Ihn erwartet nun ein Bußgeldverfahren, gegen den Unternehmer wird wegen der Unrechtmäßigkeiten ein Einziehungsbetrag in Höhe von mehreren tausend Euro verhängt.

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Auch Kleintransporter kontrolliert

Überprüft wurden außerdem sieben weitere Lkw sowie 25 Kleintransporter, teils mit Anhänger. In mehreren Fällen endete die Fahrt an der Kontrollstelle. Am Dienstagabend stoppten die Beamten etwa einen ukrainischen Kleintransporter mit Anhänger für einen Autotransport. Dabei stellten sie mehrere Verstöße fest, darunter eine Adblue-Manipulation, eine Überladung um knapp 17 Prozent sowie Fahren ohne Fahrerkarte.

Am Ende der Aktion standen drei Verkehrsstraftaten, darunter Trunkenheit im Verkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis, außerdem 82 Ordnungswidrigkeiten und 36 untersagte Weiterfahrten. In 69 Fällen wurden Bußgeldverfahren eingeleitet, vor allem wegen Überladungen, fehlender Genehmigungen und technischer Mängel.

Im Einsatz waren täglich rund 15 Beamte. Unterstützung erhielt die Polizeidirektion Chemnitz unter anderem aus allen anderen Polizeidirektionen sowie von der tschechischen Polizei. Derartige Schwerpunktkontrollen werden regelmäßig durchgeführt und gehören zu den Kernaufgaben der Verkehrspolizeiinspektion. (ds)

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.