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Schockanrufe in Görlitz und Weißwasser häufen sich

Schockanrufe in Görlitz und Weißwasser häufen sich
Symbolbild Polizeifestnahme als Silhouette durch Milchglas (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Am Dienstagabend hat es vor allem in Görlitz und Weißwasser wieder zahlreiche Schockanrufe gegeben. In 26 Fällen gaben sich die Täter als Kriminalpolizisten aus, ein Vermögensschaden entstand nicht.

Am Dienstagabend ist es vor allem in Görlitz und Weißwasser erneut vermehrt zu sogenannten Schockanrufen gekommen.

Betrüger gaben sich als Polizisten aus

In allen 26 Fällen stellten sich die Täter als Beamte der Kriminalpolizei vor. Sie erklärten den ahnungslosen Opfern, eine rumänische Diebesbande sei festgenommen worden. Bei der Durchsuchung habe man eine Personenliste gefunden, auf der die Namen der Angerufenen gestanden hätten.

Kriminelle fragten nach Wertsachen

Mit dieser Masche erkundigten sich die Kriminellen nach Bargeld und Wertgegenständen in den Häuslichkeiten der Geschädigten. Die meisten Angerufenen reagierten besonnen, legten auf oder beendeten das Gespräch durch Nachfragen. Ein Vermögensschaden entstand glücklicherweise nicht.

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Polizei gibt Verhaltenstipps

Die Polizei rät zur Wachsamkeit. Wer einen solchen Anruf erhält, soll das Gespräch sofort beenden und die Polizei informieren. Unabhängig von der erzählten Geschichte solle man nicht darauf eingehen und weder Geld noch Wertgegenstände herausgeben. So lasse sich das eigene Eigentum schützen und Kriminellen werde keine Chance gegeben.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.