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Schockanrufe im Raum Chemnitz: Betrüger fordern hohe Kautionen

Schockanrufe im Raum Chemnitz: Betrüger fordern hohe Kautionen
Symbolbild Polizei-Einsatz bei einem Einbruch mit zersplittertem Glas (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Im Bereich der Polizeidirektion Chemnitz hat es am Dienstag eine Vielzahl sogenannter Schockanrufe gegeben. In keinem Fall kam es nach Polizeiangaben zu einer Geldübergabe.

(1353) Am gestrigen Tage kam es am Dienstag im Bereich der Polizeidirektion Chemnitz zu einer Vielzahl sogenannter Schockanrufe.

Telefonate mit Unterdrückung

In den meisten Fällen wurde mit unterdrückter Telefonnummer angerufen. Bei allen Anrufen wurden die Angerufenen damit konfrontiert, dass ein naher Angehöriger einen Unfall verursacht habe und ein Mensch zu Tode gekommen sei. Der weitere Gesprächsverlauf variierte dann je nach Reaktion der Opfer.

Betrüger verlangen hohe Summen

In einigen Fällen wurde das Telefonat durch einen angeblichen Polizeibeamten fortgeführt, in einem Fall sogar ein persönliches Gespräch mit der Staatsanwaltschaft beziehungsweise dem Haftrichter vereinbart. Wenn die Gesprächsführung es zuließ, forderten die Betrüger Kautionen im hohen fünfstelligen Bereich. Zu einer Geldübergabe kam es nach Polizeiangaben in keinem der Fälle, weil die Angerufenen Rückfragen zu den Angehörigen stellten oder die Betrugsmasche sofort erkannten. In diesen Fällen beendeten die Betrüger die Anrufe relativ schnell.

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Polizei gibt Verhaltenstipps

Um sich zu schützen, rät die Polizei: Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an Unbekannte und überweisen Sie kein Geld auf unbekannte Konten. Geben Sie am Telefon keine Auskünfte über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und legen Sie einfach auf. Kontaktieren Sie Ihren Angehörigen über bekannte Nummern, um den Sachverhalt aufzuklären. Verständigen Sie im Verdachtsfall die Polizei. (Mu)

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.