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MotoGP 2026 am Sachsenring: Polizei zieht positive Bilanz nach Besucherrekord

MotoGP 2026 am Sachsenring: Polizei zieht positive Bilanz nach Besucherrekord
Symbolbild Blaulicht-Reflexion auf nassem Asphalt bei einem Einsatz (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
<p>Nach dem MotoGP 2026 am Sachsenring hat die Polizei in Hohenstein-Ernstthal eine positive Bilanz gezogen. Bei 261.813 Besucherinnen und Besuchern blieb die Veranstaltung weitgehend friedlich, die Polizei registrierte 47 Straftaten.</p>

Hohenstein-Ernstthal. Nach dem MotoGP 2026 am Sachsenring hat die Polizei am Sonntagabend eine positive Bilanz gezogen. Von Freitag bis Sonntag fand in Hohenstein-Ernstthal der alljährige Liqui Moly Motorrad Grand Prix 2026 statt. Die Polizeidirektion Zwickau führte bereits ab Donnerstag einen Polizeieinsatz durch, um einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten. Mit 261.813 Besucherinnen und Besuchern war es erneut ein Rekord, und zwar zum fünften Mal in Folge.

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Mehr als 1.500 Kräfte im Einsatz

Während des mehrtägigen Rennsportevents waren insgesamt mehr als 1.500 Polizeikräfte im Einsatz. Die Polizeidirektion Zwickau wurde von Beamtinnen und Beamten aus allen anderen sächsischen Polizeidirektionen, der Bereitschaftspolizei, dem Polizeipräsidium für Service und IT und dem Landeskriminalamt unterstützt. Neben den sächsischen Polizistinnen und Polizisten waren auch Polizeikräfte aus Bayern, Berlin, Brandenburg und Thüringen sowie aus Tschechien und Kräfte der Bundespolizei im Einsatz.

Wenige Störungen und Anzeigen

Die Veranstaltungen rund um den MotoGP verliefen im Allgemeinen friedlich und störungsfrei. Trotz des erneuten Besucherrekords hielt sich die Notwendigkeit polizeilicher Interventionen in engen Grenzen. Die große Mehrheit der Motorsportfans verhielt sich aus polizeilicher Sicht unauffällig. In einigen wenigen Einzelfällen musste die Polizei tätig werden.

Im Zusammenhang mit den Veranstaltungen anlässlich des MotoGP 2026 am Sachsenring registrierte die Polizei insgesamt 47 Straftaten und damit deutlich weniger als im Jahr zuvor. Ein Schwerpunkt war dabei in den Abend- und Nachtstunden zu verzeichnen. Zwei Anzeigen wurden gefertigt, da tatverdächtige Personen Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verwendeten, weiterhin wurden 21 Körperverletzungsdelikte und fünf Diebstahlshandlungen erfasst. In insgesamt 15 Fällen musste uneinsichtigen Personen ein Platzverweis ausgesprochen werden. Eine Person verbrachte die Nacht in Polizeigewahrsam.

Drohnenabwehr besonders gefordert

Die Einsatzkräfte der Drohnenabwehr mussten dieses Jahr besonders häufig tätig werden. Immer wieder starteten Piloten ihre Flugobjekte ohne Genehmigung über dem Veranstaltungsgelände. Das Führen von unbemannten Flugobjekten unterliegt, besonders in der Nähe von Großveranstaltungen, strengen Regularien. Von einem solchen Flugobjekt kann in der Nähe von Menschenansammlungen einige Gefahr ausgehen. So mussten im Laufe des Wochenendes diverse Flüge unterbunden und in einigen Fällen Anzeigen gefertigt werden.

Der Polizeiführer des Einsatzes, Polizeidirektor Andreas Müller, zog ein positives Fazit: »Wir blicken auf einen durchgehend erfolgreichen Einsatz zurück. Die Abreise am Sonntag verlief bis auf die erwartbaren Stauerscheinungen problemlos. Das ist das Ergebnis unseres langjährig erprobten und bewährten Verkehrskonzeptes und der professionellen Umsetzung durch unsere Einsatzkräfte. Die Kriminalität bewegte sich bezogen auf die hohe Besucherzahl auf niedrigem Niveau und im Mittel der Vorjahre. Wir bedanken uns bei allen beteiligten Partnern und auch bei den Besucherinnen und Besuchern, die mit ihrem Verhalten zum friedlichen Ablauf der Veranstaltung beigetragen haben.« (ka)

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.