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Moped-Unfall auf der Staatsstraße 51: Verdacht gegen 16-Jährige bestätigt sich nicht

Moped-Unfall auf der Staatsstraße 51: Verdacht gegen 16-Jährige bestätigt sich nicht
Symbolbild Blaulicht-Reflexion auf nassem Asphalt bei einem Einsatz (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Nach einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 51 in Borna hat sich der Verdacht gegen eine 16 Jahre alte Mopedfahrerin nicht bestätigt. Ermittlungen ergaben, dass das Kleinkraftrad nicht leistungssteigernd verändert worden war.

Am Dienstagmorgen hat die Polizeidirektion Leipzig in Borna ihre Medieninformation Nr. 244|26 zu einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 51 ergänzt. Bei dem Unfall wurde die 16 Jahre alte Fahrerin eines Mopeds schwer verletzt und zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Ermittlungen zum Moped

Die Polizei hatte zudem berichtet, das Moped sei durch Umbauten so leistungsgesteigert gewesen, dass die Führerscheinklasse der Jugendlichen nicht gegriffen habe und sie auch nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis gewesen sei.

Da es sich bei der Unfallaufnahme zunächst um einen Anfangsverdacht handelte, wurde das Moped zur weiteren Klärung sichergestellt und von einem Sachverständigen der DEKRA technisch begutachtet.

Keine Hinweise auf Umbauten

Nach den Ermittlungen konnte nicht festgestellt werden, dass das Kleinkraftrad leistungssteigernd verändert worden war. Damit war die 16-Jährige im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis. Der Anfangsverdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie eines Erlöschens der Betriebserlaubnis hat sich damit nicht bestätigt. (tl)

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.