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Krypto-Betrug in Lauterbach: Senior überweist mehr als 38.000 Euro

Krypto-Betrug in Lauterbach: Senior überweist mehr als 38.000 Euro
Symbolbild Polizei mit Blaulicht auf nasser Straße bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Ein Senior aus Lauterbach hat nach einem mutmaßlichen Anlagebetrug mehr als 38.000 Euro verloren. Die Polizei warnt eindringlich vor unseriösen Geldanlagen im Internet.

Am Dienstag hat ein Senior aus Lauterbach bei der Polizei Anzeige erstattet, nachdem er im Glauben an hohe Gewinne aus einer Geldanlage eine fünfstellige Summe ins Ausland überwiesen hatte.

Vermeintliches Anlagemodell im Internet

Der Mann war im Februar 2026 im Internet auf ein angebliches Anlagemodell für Kryptowährungen gestoßen. Zunächst überwies er rund 2.500 Euro, um sein Geld gewinnbringend anzulegen.

Weitere Zahlungen gefordert

Als er sich später die vermeintlichen Gewinne auszahlen lassen wollte, verlangte eine angebliche Anlageberaterin weitere tausende Euro als Gebühr in Form einer angeblichen Steuervorauszahlung. Der Senior kam den Forderungen nach und überwies weitere Geldbeträge. Nachdem der Kontakt zu den Betrügern abbrach, ging er zur Polizei. Bis dahin hatte er bereits mehr als 38.000 Euro überwiesen.

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Polizei warnt vor Anlagebetrug

Im Zusammenhang mit unseriösen Geldanlagen warnen die Ermittlungsbehörden eindringlich vor entsprechenden Angeboten. Präventionstipps gibt es unter anderem auf der Internetseite des Landeskriminalamtes Sachsen unter: https://www.polizei.sachsen.de/de/112189.htm. (rae)

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Marek Nowak
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