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Internetbetrug in Görlitz: Opfer verliert fünfstellige Summe

Internetbetrug in Görlitz: Opfer verliert fünfstellige Summe
Symbolbild Polizei mit Blaulicht auf nasser Straße bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Ein Bürger ist am Mittwoch in Görlitz Opfer eines Internetbetrugs geworden und hat dabei eine fünfstellige Summe verloren. Die Polizei warnt vor der Preisgabe sensibler Daten bei Kleinanzeigen und empfiehlt die SHS-Regel.

Am Mittwoch hat sich ein Bürger auf dem Polizeirevier Görlitz gemeldet, nachdem er Opfer eines Internetbetruges geworden war. Er hatte Waren per Kleinanzeigen angeboten, worauf sich eine vermeintliche Käuferin meldete. Sie erklärte, die Zahlung per PayPal funktioniere nicht, und wählte anschließend die Zahlmethode über Kleinanzeigen. Die Täterin brachte den Geschädigten dazu, seine Bankdaten und seine TAN preiszugeben. Einen Tag später stellte der Mann fest, dass eine fünfstellige Summe von seinem Konto fehlte.

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Polizei warnt vor Datengabe

Die Polizei warnt eindringlich davor, sensible Daten über Kleinanzeigen weiterzugeben. Schon die Bankverbindung sollte nicht übermittelt werden, da auch damit betrügerische Handlungen möglich sind. Auf keinen Fall sollten zudem TAN an Unbekannte geschickt werden, weil diese damit unbeschränkten Zugriff auf das Konto erhalten. Käufer und Verkäufer im Internet sollten besonders wachsam sein, wenn bei der Bezahlung plötzlich Ungereimtheiten auftreten.

SHS-Regel soll helfen

Bei Käufen im Internet empfiehlt sich die SHS-Regel. Sie steht für Stoppen, Hinterfragen und Schützen und kann viele Betrugsmaschen entlarven. Weitere Informationen dazu gibt es unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/sicher-handeln/die-shs-regel/.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Marek Nowak
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Marek Nowak

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