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Hundebiss in Zwickau endet mit Böschungsfahrt

Hundebiss in Zwickau endet mit Böschungsfahrt
Symbolbild Blaulicht-Reflexion auf nassem Asphalt bei einem Einsatz (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Ein 59-Jähriger ist am Samstagmittag in Zwickau nach einem Hundebiss mit seinem elektrischen Rollstuhl eine Böschung hinabgefahren. Der Hundehalter entfernte sich unerkannt, der Mann kam zur Behandlung ins Krankenhaus.

Am Samstagmittag hat sich in Zwickau ein 59-Jähriger durch einen Hundebiss erschreckt und ist mit seinem elektrischen Rollstuhl eine Böschung hinabgefahren.

Hund beißt Rollstuhlfahrer

Der Mann war auf dem Muldendamm auf Höhe der Muldenbrücke unterwegs, als ihm ein unbekannter Hundehalter mit einem schwarzen Hund entgegenkam. Der Hund biss den Rollstuhlfahrer in den rechten Unterarm, wodurch der 59-Jährige eine blutende Bisswunde erlitt.

Halter entfernt sich unerkannt

In der Folge verriss der Geschädigte seinen Steuerungshebel, fuhr die Böschung hinab und konnte sich nicht mehr selbstständig auf die Straße begeben. Der Hundehalter entfernte sich in unbekannte Richtung und ließ den Mann in hilfloser Lage zurück. Zur weiteren Behandlung kam der Geschädigte in ein nahegelegenes Krankenhaus. Ein Sachschaden entstand nicht.

Zeugen, die den Beißvorfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem möglichen Hundehalter und dem Hund geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Zwickau unter der Telefonnummer 0375 428 102 zu melden. (th)