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Großeinsatz gegen Kinderpornografie: 24 Objekte in Dresden und Umgebung durchsucht

Großeinsatz gegen Kinderpornografie: 24 Objekte in Dresden und Umgebung durchsucht
Symbolbild Polizei-Blaulicht vor der Dresdner Altstadt bei Tag (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden haben am 16. Juni 2026 bei einer groß angelegten Einsatzmaßnahme 24 Wohnungen und Geschäftsräume in Dresden und Umgebung durchsucht. Dabei stellten die Ermittler zahlreiche digitale Speichermedien sowie weitere Beweismittel sicher.

Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden haben am 16. Juni 2026 im Rahmen einer »Gemeinsamen Einsatzmaßnahme Kinderpornographie« erneut umfangreiche Durchsuchungen in Dresden durchgeführt.

24 Wohnungen und Räume betroffen

Am Dienstag wurden insgesamt 24 Wohnungen und Geschäftsräume in Dresden sowie in den Landkreisen Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Meißen durchsucht. Hintergrund sind Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Dresden gegen 24 Beschuldigte. Dabei stellten die Einsatzkräfte umfangreiche Beweismittel sicher, darunter 51 Handys, 40 Computer und 186 weitere digitale Speichermedien. Hinzu kamen Zufallsfunde wie ein Schlagring und Pyrotechnik.

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125 Beamte im Einsatz

An der Aktion waren 125 Beamte beteiligt. Die Kriminalisten der Polizeidirektion Dresden wurden von Beamten der sächsischen Bereitschaftspolizei unterstützt. Mit der konzertierten Maßnahme soll dem Deliktsfeld der Kinder- und Jugendpornographie begegnet werden.

Die Ermittlungen in den einzelnen Verfahren dauern an. Nach Angaben der Behörden wird die Auswertung der sichergestellten Speichertechnik noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.