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Graffiti an A9-Lärmschutzwand bei Schkeuditz: 16-Jähriger gestellt

Graffiti an A9-Lärmschutzwand bei Schkeuditz: 16-Jähriger gestellt
Symbolbild Polizei-Blaulicht beleuchtet eine feuchte Betonwand bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Mehrere Tatverdächtige haben in der Nacht von Freitag zu Samstag bei Schkeuditz Graffiti an einer Lärmschutzwand der A9 gesprüht. Die Polizei stellte einen 16-Jährigen und ermittelt wegen Sachbeschädigung.

In der Nacht von Freitag zu Samstag haben mehrere Tatverdächtige an einer Lärmschutzwand der Autobahn 9 bei Schkeuditz Graffiti gesprüht. Ein Tatverdächtiger konnte gestellt werden.

Ein Zeuge hatte der Polizei mitgeteilt, dass sich mehrere Personen an der Lärmschutzwand kurz vor Großkugel in Fahrtrichtung Berlin aufhalten und Graffiti sprühen sollten. Als die hinzugerufenen Polizeibeamten des Autobahnpolizeireviers eintrafen, flüchteten die Täter.

Polizei stellt einen Tatverdächtigen

Die Beamten konnten jedoch noch einen Tatverdächtigen (16, deutsch) unmittelbar hinter der Lärmschutzwand stellen. Bei dem Graffiti handelte es sich um einen Schriftzug mit Fußballbezug auf einer Fläche von etwa 35 x 1,5 Metern. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bezifferbar.

Der 16-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an seine Erziehungsberechtigte übergeben. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.