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Gestohlener Audi bei Pulsnitz geortet – Flucht endet im Brandwrack

Gestohlener Audi bei Pulsnitz geortet – Flucht endet im Brandwrack
Symbolbild Feuerwehr-Blaulicht beim Brandeinsatz bei Tageslicht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Am Dienstagvormittag haben Beamte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Dresden und Bautzen auf der A 4 bei Pulsnitz einen gestohlenen Audi entdeckt. Die Flucht des Fahrers endete nach einem Unfall und Brand auf dem Parkplatz Wiesaer Forst, später wurden weitere mutmaßliche Täter in einem Passat festgenommen.

Am Dienstagvormittag haben Beamte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Dresden und Bautzen (GFG) auf der A 4 in Höhe Pulsnitz einen gestohlenen Audi festgestellt.

Falsche Kennzeichen am Audi

Die am Fahrzeug angebrachten polnischen Kennzeichen passten nicht zu dem SQ5. Als der Pkw-Lenker die Polizisten bemerkte, gab er Gas. Die Fahrt ging Richtung Görlitz durch den Tunnel Königshainer Berge und endete auf dem Parkplatz Wiesaer Forst.

Flucht endet mit schwerem Unfall

Der Audi kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und geriet in Brand. Der 43-jährige polnische Tatverdächtige befreite sich schwerverletzt aus dem Wrack und wurde vorläufig festgenommen. Er kam zur medizinischen Versorgung in eine Klinik. Die Feuerwehr löschte die Flammen. Der Sachschaden belief sich auf rund 40.000 Euro. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde das Fahrzeug in Baden-Württemberg entwendet.

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Weitere Verdächtige im Passat

Umfangreiche Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen führten die Beamten auf die Spur von weiteren Langfingern. Die Polizisten kontrollierten einen Passat, der sich offenbar mit dem gestohlenen Audi in gleicher Richtung bewegte. Der 42-jährige VW-Lenker war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Ein Drogentest reagierte positiv auf Amphetamin.

Neben dem Fahrer befanden sich noch ein 37-jähriger und ein 42-jähriger Insasse im Passat. Die Ordnungshüter stellten im Innenraum mehrere Entwendungstools für Pkw fest. Eine vorläufige Festnahme der drei polnischen Tatverdächtigen war die Folge. Die mutmaßlichen Langfinger wurden erkennungsdienstlich behandelt. Ein Haftrichter wird über das weitere Vorgehen entscheiden. (sh)

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.