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Fluchtfahrt in Wurzen endet mit Unfall und Verletzten

Fluchtfahrt in Wurzen endet mit Unfall und Verletzten
Symbolbild Blaulicht-Reflexion auf nassem Asphalt bei einem Einsatz (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Am Montagnachmittag ist in Wurzen eine Fluchtfahrt vor der Polizei mit einem Unfall zu Ende gegangen. Zwei Frauen, der Fahrer und sein Beifahrer wurden dabei leicht verletzt.

Am Montagnachmittag ist in Wurzen ein 25-Jähriger vor der Polizei geflüchtet und hat dabei zwei Menschen leicht verletzt.

Kontrolle am Bahnhof misslingt

Beamten des Polizeireviers Wurzen war am Bahnhof in Wurzen ein VW Golf ohne Kennzeichen aufgefallen, den sie kontrollieren wollten. Der 25-Jährige, Deutscher, entzog sich der Kontrolle und raste zwischenzeitlich mit über 100 km/h durch die Stadt Wurzen.

Verfolgung endet mit Zusammenstoß

Die Verfolgung führte weiter durch die Orte Mühlbach, Burkartshain und Nemt. Schließlich versuchte der Mann, über die Staatsstraße 11 in Richtung Oelschütz zu fliehen, überholte dabei immer wieder Fahrzeuge und fuhr dafür in den Gegenverkehr. Dort kollidierte der Golf mit einem stehenden Citroën C4, in dem zwei Frauen im Alter von 73 und 22 Jahren saßen. Sie wurden leicht verletzt. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Citroën auf einen dahinter stehenden Mazda geschoben.

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Mehrere Ermittlungen eingeleitet

Die Fahrzeuge hatten bereits am Fahrbahnrand gestanden, nachdem der Streifenwagen sein Blaulicht eingeschaltet hatte. Im Auto des 25-Jährigen befand sich zudem ein 18-jähriger Beifahrer, der ebenfalls leicht verletzt wurde. Alle Verletzten wurden von einem Rettungswagen versorgt, aber nicht ins Krankenhaus gebracht.

Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der Fahrer keine Fahrerlaubnis hatte und der Verdacht bestand, dass er unter dem Einfluss von Cannabis, Methamphetaminen und Kokain stand. Zudem war das Fahrzeug nicht versichert. Die Polizei stellte außerdem eine geringe Menge Betäubungsmittel sicher. Gegen den 25-Jährigen wird nun wegen verschiedener Verkehrsdelikte ermittelt, unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. Der Sachschaden beträgt rund 16.500 Euro.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Marek Nowak
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Marek Nowak

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