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Falschgeld im Geschäft: Polizei durchsucht Wohnung in Döbeln

Falschgeld im Geschäft: Polizei durchsucht Wohnung in Döbeln
Symbolbild Polizei mit Blaulicht auf nasser Straße bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
In Döbeln hat ein 24-Jähriger laut Polizei mit gefälschten 20-Euro-Scheinen in einem Geschäft bezahlt. Bei einer anschließenden Durchsuchung fanden Beamte einen verbotenen Schlagring.

(2219) Am Donnerstagnachmittag bezahlte ein Mann (24) in einem Geschäft in der Breiten Straße in Döbeln seinen Einkauf mit sechs gefälschten Geldscheinen.

Eine Mitarbeiterin (49) verständigte gestern Nachmittag die Polizei, nachdem ein Kunde Paysafe-Karten im Wert von 160 Euro mit sechs gefälschten 20-Euro-Scheinen bezahlen wollte. Der Schwindel flog auf, als die Mitarbeiterin die Falsifikate in einem Geldscheinprüfgerät kontrollierte. Anschließend verließ der Mann den Laden in unbekannte Richtung. Die alarmierten Beamten stellten die gefälschten Scheine sicher.

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Identität des Verdächtigen geklärt

Im Zuge erster Ermittlungen konnte die Identität des mutmaßlichen Täters (24/deutsch) zweifelsfrei bekannt gemacht werden. Die Polizisten erwirkten im Folgenden über die Staatsanwaltschaft einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des 24-Jährigen in Döbeln und suchten diese auf.

Schlagring bei Durchsuchung gefunden

Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten einen verbotenen Schlagring und stellten diesen sicher. Weitere gefälschte Geldscheine wurden nicht aufgefunden. Gegen den deutschen Tatverdächtigen laufen indes die Ermittlungen wegen Inverkehrbringens von Falschgeld sowie Verstoßes gegen das Waffengesetz. (mou)

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Marek Nowak
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Marek Nowak

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