Logo Die Sachsen News
Nachrichten / Blaulicht

Drogenfund im Sozialgericht Leipzig führt zu Wohnungsdurchsuchung

Drogenfund im Sozialgericht Leipzig führt zu Wohnungsdurchsuchung
Symbolbild Polizei mit Blaulicht auf nasser Straße bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Bei einer Personenkontrolle im Sozialgericht Leipzig haben Justizbeamte Drogen bei einer 42-Jährigen entdeckt. Eine anschließende Wohnungsdurchsuchung brachte fast 10.000 Euro Bargeld und mehr als 500 Gramm mutmaßliche Metamphetamine ans Licht.

Am gestrigen Tag hat ein Drogenfund bei einer Personenkontrolle im Sozialgericht Leipzig zu einer Wohnungsdurchsuchung geführt. Dabei stellten Ermittler weitere Drogen sicher.

Kontrolle mit Schnelltest

Bei der routinemäßigen Personenkontrolle fanden Justizbeamte bei einer 42-Jährigen Cliptütchen mit einer kristallinen Substanz und informierten die Polizei. Beamte des Polizeireviers Leipzig-Zentrum führten einen chemischen Schnelltest durch, der den Verdacht erhärtete, dass es sich um Metamphetamine handelte.

Mehr aus dieser Kategorie

Durchsuchung bringt weiteres Material

Die Cliptütchen mit einer nicht geringen Menge mutmaßlicher Drogen wurden sichergestellt. Im weiteren Verlauf beantragte die Staatsanwaltschaft Leipzig beim Amtsgericht Leipzig eine Wohnungsdurchsuchung für die Wohnung der Tatverdächtigen, die ein Richter umgehend anordnete.

Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten unter anderem fast 10.000 Euro Bargeld und mehr als 500 Gramm einer kristallinen Substanz. Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich auch dabei um Metamphetamine.

Da laut Staatsanwaltschaft keine Haftgründe vorlagen, durfte die 42-Jährige nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder gehen. Die Ermittlungen dauern an und werden vom zuständigen Fachkommissariat für Rauschgiftkriminalität geführt. (sl)

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.