In den vergangenen Monaten ist es in Bischofswerda zu einem Betrug gekommen. Eine Firma erhielt nach Angaben der Polizei eine E-Mail von einer angeblichen Anwaltskanzlei in Hamburg.
Werkzeuge aus angeblicher Insolvenzmasse
Darin wurden Werkzeuge und Maschinen aus einer angeblichen Insolvenzmasse angeboten. Der Geschädigte bestellte daraufhin Werkzeuge im Wert von knapp 3.000 Euro.
Lieferung bleibt aus
Eine Lieferung erfolgte jedoch nicht. Als der Geschäftsinhaber die Kanzlei kontaktierte, wurde ihm mitgeteilt, dass es sich um eine Betrugsmasche handelte.
Die Ermittlungen wegen Betruges führt der Kriminaldienst des Bautzener Reviers.
Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.