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Betrugsfall bei Pulsnitz: Frau verliert rund 60.000 Euro

Betrugsfall bei Pulsnitz: Frau verliert rund 60.000 Euro
Symbolbild Polizei mit Blaulicht auf nasser Straße bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Eine Frau ist in Pulsnitz Betrügern auf ein vermeintlich seriöses Anlageangebot hereingefallen und hat rund 60.000 Euro investiert. Der Revierkriminaldienst Kamenz ermittelt wegen Betrugs und Geldwäsche.

In den vergangenen Wochen ist eine Geschädigte in Pulsnitz Betrügern zum Opfer gefallen.

Vermeintlich seriöses Angebot

Die Frau stieß auf ein vermeintlich seriöses Angebot mit hohem Renditeversprechen und investierte rund 60.000 Euro. Als sie sich das Geld auszahlen lassen wollte, flog der Schwindel auf.

Sensible Daten preisgegeben

Die Geschädigte gab auch sensible Daten preis. Offenbar tätigten die Kriminellen mehrere Transaktionen über ihr Konto. Der Revierkriminaldienst Kamenz ermittelt wegen Betrugs und Geldwäsche.

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Polizei gibt Warnhinweis

Die Polizei warnt vor lukrativen Angeboten im Internet. Sie rät, den Service von Verbraucherzentralen zu nutzen und sich bei seinem Kreditinstitut beraten zu lassen. Geld solle nur seriösen Anbietern anvertraut werden, sensible Daten sollten nicht preisgegeben werden. Kriminellen solle keine Chance gegeben werden.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.