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Betrug über soziale Medien in Dresden-Radeberger Vorstadt: Frau verliert rund 16.000 Euro

Betrug über soziale Medien in Dresden-Radeberger Vorstadt: Frau verliert rund 16.000 Euro
Symbolbild blaues Blinklicht eines Einsatzfahrzeugs bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Eine 62-Jährige ist in Dresden-Radeberger Vorstadt in den vergangenen Monaten von Unbekannten um rund 16.000 Euro betrogen worden. Die Täter hatten sie zuvor über soziale Medien kontaktiert und mit einem vorgetäuschten Notfall zu Zahlungen bewegt.

Am Dienstag wurde eine Frau (62) in Dresden-Radeberger Vorstadt in den zurückliegenden Monaten von Unbekannten um insgesamt rund 16.000 Euro betrogen.

Kontakt über soziale Medien

Die Täter bauten als vermeintlicher Geschäftsmann über soziale Medien Kontakt zu der 62-Jährigen auf. Später stellte dieser auch ein Treffen in Aussicht.

Vorwand für weitere Zahlungen

Wegen eines vermeintlichen medizinischen Notfalls in seiner Familie sagte er dieses jedoch kurzerhand ab. Von da an bat er immer wieder um finanzielle Unterstützung für die Behandlung seines angeblich kranken Vaters, worauf die Frau einging.

Als sie den Betrug bemerkte, informierte sie die Polizei. (sz)

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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