Ende Juli hat eine Firma aus dem Zittauer Umland eine E-Mail von einem vermeintlichen Partnerunternehmen erhalten.
Darin wurde darum gebeten, die anstehende Zahlung vorerst zurückzuhalten, weil sich die Bankverbindung geändert habe. Anschließend schickten die Betrüger im Namen des Partners eine neue IBAN.
Überweisung auf neues Konto
Da zwischen den Firmen tatsächlich eine Geschäftsbeziehung bestand, überwies der Geschädigte rund 4.500 Euro auf das neue Konto.
Erst kurz darauf wurde er durch einen Fernsehbeitrag darauf aufmerksam, dass es sich um eine Betrugsmasche handelte. Er rief die Polizei, die die Ermittlungen aufnahm.
Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.