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Betrug mit Insolvenzmasse in Niesky: Polizei warnt vor falschen Kanzleien

Betrug mit Insolvenzmasse in Niesky: Polizei warnt vor falschen Kanzleien
Symbolbild Polizei mit Blaulicht auf nasser Straße bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Die Polizei warnt in Niesky vor Betrügereien beim angeblichen Kauf von Insolvenzmasse. Ein Firmeninhaber überwies nach Kontakt mit einer falschen Anwaltskanzlei mehrere tausend Euro Anzahlung und wurde nicht beliefert.

Am 17.07.2026 bis 04.08.2026 hat die Polizei in Niesky vor Betrügereien beim angeblichen Kauf von Insolvenzmasse gewarnt. Aktuell häufen sich Anzeigen zu solchen Fällen.

Geschädigter zahlt Anzahlung

Schon zum dritten Mal in den vergangenen Tagen meldete sich ein Firmeninhaber, der einen hohen finanziellen Schaden anzeigte. Der aktuelle Geschädigte aus Niesky wurde von der angeblichen Anwaltskanzlei Hofreiter und Partner angeschrieben. Diese wäre als Insolvenzverwalter für eine gerade pleite gegangene Baufirma tätig.

Dort hieß es, es gebe diverse Werkzeuge und Baumaschinen zu günstigen Preisen zu erwerben. Im Anhang der E-Mail befand sich bereits die komplette Auflistung der zu verkaufenden Waren sowie der Beschluss über das Insolvenzverfahren. Nach Telefonaten und weiteren E-Mails überwies der Geschädigte eine Anzahlung von mehreren tausend Euro. Als dann nichts geliefert wurde, flog der Betrug auf.

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Betrüger kopieren Kanzleien

Offenbar steht der Identitätsdiebstahl von real existierenden Anwaltskanzleien bei Betrügern derzeit hoch im Kurs. Die Täter erstellen täuschend echte Fake-Webseiten, hinterlegen gefälschte Daten, die schwer als solche erkennbar sind, und bringen so viele Firmen um ihr Geld. Oftmals handelt es sich um Kopien tatsächlich existierender Webseiten. Mit der Geschichte um die Ausschüttung von Insolvenzmasse locken sie mit niedrigen Preisen und liefern zugleich einen glaubwürdigen Grund für die Rabatte.

Polizei gibt Hinweise

Die Polizei rät dazu, nicht spontan zuzugreifen. Vor dem Kauf eines Produkts im Online-Shop sollte der Preis bei anderen Anbietern sowie beim Händler vor Ort verglichen werden. Zudem empfiehlt sie, den Namen des Shops in eine Suchmaschine einzugeben, um negative Erfahrungen anderer Kunden zu finden.

Auch die Verbraucherzentrale bietet Informationen über bekannte unseriöse Online-Händler an. Der Kauf auf Rechnung kann vor Betrug durch Fake-Shops schützen, da Überweisungen nicht rückgängig gemacht werden können. Wer Zweifel hat, sollte am besten gar nicht in dem betreffenden Shop einkaufen und das gewünschte Produkt nur beim Händler des Vertrauens erwerben.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Marek Nowak
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Marek Nowak

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