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Betrug bei Bischofswerda: 65-Jährige verliert rund 8.300 Euro

Betrug bei Bischofswerda: 65-Jährige verliert rund 8.300 Euro
Symbolbild Polizei mit Blaulicht auf nasser Straße bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
In Bischofswerda ist eine 65-Jährige Betrügern aufgesessen und hat nach einer Telefonaktion rund 8.300 Euro gezahlt. Der Revierkriminaldienst Bautzen ermittelt.

In Bischofswerda ist eine 65-Jährige in den vergangenen Monaten Betrügern aufgesessen. Die Frau gab an, Lexika feilgeboten zu haben.

Telefonische Kontaktaufnahme

Unbekannte meldeten sich per Telefon und zeigten Interesse. Zur Abwicklung des Kaufs verlangten die Täter eine Gebühr und eine Kaution von insgesamt rund 8.300 Euro.

Kontakt bricht ab

Die Geschädigte zahlte, danach brach der Kontakt ab und der Schwindel flog auf. Der Revierkriminaldienst Bautzen befasst sich mit dem Fall.

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Polizei gibt Hinweise

Die Polizei rät, keine Vertreter in das Haus zu lassen. Man solle nichts voreilig unterschreiben, sich Bedenkzeit nehmen und unabhängig beraten lassen.

Außerdem sollten Betroffene ihr Widerrufsrecht nutzen und sich an die Verbraucherschutzzentrale wenden. Sensible Daten sollten nicht preisgegeben werden; im Zweifel sei die Polizei zu informieren. So lasse sich das Eigentum schützen und Kriminellen keine Chance geben. (sh)

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.