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Auffahrunfall bei Mittweida endet für 17-jährigen Simson-Fahrer im Krankenhaus

Auffahrunfall bei Mittweida endet für 17-jährigen Simson-Fahrer im Krankenhaus
Symbolbild Blaulicht-Reflexion auf nassem Asphalt bei einem Einsatz (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
In Mittweida ist ein 17-jähriger Simson-Fahrer am Freitagnachmittag bei einem Auffahrunfall leicht verletzt worden. Die Polizei stellte zudem fest, dass für das Kleinkraftrad kein Versicherungsschutz bestand und ein unpassendes Kennzeichen angebracht war.

Am Freitagnachmittag hat sich auf der Chemnitzer Straße in Mittweida ein Unfall zwischen einem Audi und einem Moped ereignet. Ein 17-Jähriger fuhr mit seiner Simson hinter dem Wagen eines 58-Jährigen, der aus Richtung Hainichener Straße kommend in Richtung Altmittweida unterwegs war.

Abbiegevorgang führt zum Sturz

In Höhe des Friedhofs wollte der Audi-Fahrer nach links abbiegen und bremste wegen Gegenverkehrs verkehrsbedingt ab. Der Mopedfahrer fuhr daraufhin auf den Audi auf, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte.

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Polizei prüft Versicherungsschutz

Der 17-Jährige verletzte sich dabei leicht und wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Der 58 Jahre alte Audi-Fahrer blieb unverletzt. Am Auto entstand ein Sachschaden von etwa 2.000 Euro, an der Simson von rund 500 Euro.

Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass an dem Moped ein Kennzeichen angebracht war, das nicht für dieses Fahrzeug ausgegeben wurde. Für die Simson bestand kein Versicherungsschutz, zudem gab es den Verdacht einer Leistungssteigerung des Kleinkraftrads. Ob die Führerscheinklassen des 17-Jährigen für das Fahrzeug ausreichen, wird weiter ermittelt.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Marek Nowak
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Marek Nowak

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