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Der Albtraum ist vorbei: Bautzen atmet auf – nach dem Großbrand kehrt die Normalität zurück

Der Albtraum ist vorbei: Bautzen atmet auf – nach dem Großbrand kehrt die Normalität zurück
Foto: Feuerwehr Bautzen
Von: Uwe Tschirner
Nach dem Brand eines Batteriespeichers auf dem Schliebenparkplatz in Bautzen sind die Löscharbeiten beendet. Die Nacharbeiten und Kontrollen dauern jedoch noch an.

Löscharbeiten erfolgreich abgeschlossen

Nach dem Brand eines Batteriespeichers auf dem Schliebenparkplatz in Bautzen sind die Löscharbeiten mittlerweile erfolgreich abgeschlossen. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer unter Kontrolle bringen, dennoch bleiben die Nacharbeiten vor Ort weiterhin umfangreich.

Die Kontrolle der Brandstelle wird nach Angaben der Stadt noch mehrere Tage in Anspruch nehmen. Für die weitere Behandlung und Entsorgung der betroffenen Container wurde eine Fachfirma beauftragt.

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Anwohner konnten zurückkehren

Alle zuvor evakuierten Anwohnerinnen und Anwohner sind inzwischen in ihre Häuser und Wohnungen zurückgekehrt. Im Zuge der Einsatzlage hatte die städtische Feuerwehr offene Fragen aus der Bevölkerung gesammelt und beantwortet. Die wichtigsten Hinweise wurden in einem Handzettel zusammengefasst und übersichtlich aufbereitet.

Keine Auffälligkeiten bei Messungen

Umfangreiche Schadstoffmessungen an Gebäuden und im Wasser ergaben bislang keine Auffälligkeiten. Die Ergebnisse werden derzeit zusätzlich von der Unteren Wasserbehörde geprüft. Damit soll sichergestellt werden, dass die Lage weiterhin eng überwacht bleibt.

Alltag in der Umgebung kehrt zurück

Auch im Umfeld normalisiert sich die Situation schrittweise. Die umliegenden Kindertagesstätten und Horte nehmen ab morgen wieder ihren regulären Betrieb auf. Die zwischenzeitlich eingerichteten Straßensperrungen wurden aufgehoben, zudem fährt der öffentliche Nahverkehr wieder planmäßig.

Großer Einsatz mit überregionaler Unterstützung

Insgesamt waren rund 250 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Technischem Hilfswerk und weiteren Rettungsdiensten beteiligt. Aufgrund der besonderen Art des Brandes wurden zusätzlich Experten aus dem gesamten Bundesgebiet in die Beratung einbezogen.

Das Feuer war am Dienstag aus bislang ungeklärter Ursache in dem Batteriespeicher ausgebrochen. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern weiterhin an. Allen beteiligten Rettungskräften gilt an dieser Stelle nochmals ein herzlicher Dank.

Uwe Tschirner
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Uwe Tschirner

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