Traditionsduell im Frankenland: Chancen hüben wie drüben – Tore fehlen noch
Im brisanten Traditionsduell zwischen dem 1. FC Nürnberg und Dynamo Dresden ist zur Pause noch alles offen. Während der „Club“ den entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt anpeilt, kämpfen die Sachsen um jeden Punkt im Abstiegskampf und zeigen sich entsprechend engagiert.
Die Partie begann schwungvoll: Nürnberg übernahm direkt die Initiative, doch auch Dresden versteckte sich nicht. Bereits in der 3. Minute sorgte Ceka für die erste Annäherung, sein Abschluss wurde jedoch geblockt. Auf der Gegenseite setzte vor allem Zoma immer wieder Akzente. Der Nürnberger Offensivmann präsentierte sich extrem spritzig, ließ mehrfach Gegenspieler stehen und brachte die Dresdner Defensive ins Wanken.
Die bis dahin beste Chance der Hausherren hatte Justvan nach starker Vorarbeit von Zoma, traf jedoch nur das Außennetz (10.). Kurz darauf verpasste auch Yilmaz die Führung, als er aus spitzem Winkel an Dynamo-Keeper Schreiber scheiterte (11.).