Die sächsischen Bauern haben trotz schwieriger Witterungsbedingungen eine sehr gute Ernte eingefahren. «Pro Hektar wurden insgesamt 74 Dezitonnen Getreide geerntet», sagte Sachsens Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt (CDU) bei der Vorstellung der Erntebilanz am Mittwoch im Vogtland. Im Vorjahr seien es knapp 73 Dezitonnen gewesen. Allerdings hätten die Bauern im Gebirge weniger Getreide geerntet, in Nord- und Ostsachsen wurden hingegen sehr gute Erträge im Vergleich zu 2015 erzielt. Beim Raps hätten jedoch fast alle Regionen durch Schädlings- und Krankheitsbefall Einbußen hinnehmen müssen, sagte der Präsident des Landesbauernverbands, Wolfgang Vogel.
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