Wer eine angebliche E-Mail des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) mit einer Zahlungsaufforderung wegen eines Verkehrsverstoßes erhält, sollte vorsichtig sein. Hinter solchen Nachrichten stecken Kriminelle, die versuchen, an persönliche Daten oder Geld zu gelangen.
Betrüger treten derzeit vermehrt in Erscheinung, indem sie sich als offizielle Stellen tarnen. Ob als Finanzamt, Beitragsservice oder jetzt auch als KBA – Verbraucher berichten zunehmend von gefälschten Nachrichten, die den Eindruck erwecken, von Behörden zu stammen. Ziel ist es, an sensible Informationen oder Ersparnisse der Empfänger zu gelangen.