Die Entschärfung der Weltkriegsbombe mitten in Dresden hat Sprengmeister Thomas Zowalla und sein Team vom Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) vor eine besondere Herausforderung gestellt. Da der Zünder beim Abwurf stark beschädigt wurde, sei es zu gefährlich gewesen, ihn manuell zu entschärfen, erklärte Zowalla.
«Deswegen haben wir uns dafür entschieden, diesen Zünder samt Bombenboden mit dem Wasserstrahlschneidegerät rauszuschneiden.» Dabei müsse die Justierung ganz genau stimmen, damit der Schneidkopf exakt an der richtigen Stelle schneide.