Der niedrige Wasserstand in vielen sächsischen Flüssen erhöht nach Einschätzung des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Polizei die Wahrscheinlichkeit, dass in den Flussbetten Bomben oder Granaten gefunden werden. Bei weiterhin sinkenden Wasserspiegeln könnten mehr Sprengmittel in Ufernähe auftauchen, teilte Sprecherin Kirstin Ilga mit.
Bislang habe es aber noch keinen signifikanten Anstieg der Funde gegeben. Wegen der Trockenheit führen Flüsse vor allem in Nord-, Ost- und Mittelsachsen Niedrigwasser.