In einer Oberschule im Bad Düben hat nach bisherigen Erkenntnissen ein Schüler eine ätzende Flüssigkeit versprüht. 20 Schüler und ein Hausmeister erlitten Reizungen der Augen und der Atemwege, teilte die Bürgermeisterin der nordsächsischen Kleinstadt, Astrid Münster, mit. Die Betroffenen wurden zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht.
Die Flüssigkeit wurde laut Polizei am Vormittag im Bereich der Toiletten versprüht. Um welchen Stoff es sich gehandelt habe, überprüfe die Feuerwehr. Der Hausmeister habe die Toilette geräumt und gesichert.