Die Kommission für Architektur und Stadtgestaltung der Stadt Meißen hat bei ihrer achten Sitzung aktuelle und künftige Projekte der Stadtentwicklung beraten. Das teilte die Stadt Meißen mit. Das Gremium kam am Donnerstag und Freitag zu einer zweitägigen Sitzung zusammen und befasste sich dabei mit verschiedenen Bau-, Sanierungs- und Verkehrsthemen.
Im Mittelpunkt standen unter anderem die Entwicklung der Gebietsspange Bahnhof–Großenhainer Straße, ein Verkehrskonzept für die Meißner Altstadt sowie das Stadtraumprojekt „Meißen für alle?“. Dieses wurde von Studentinnen und Studenten der Technischen Universität Dresden erarbeitet.
An den Beratungen nahmen neben den Mitgliedern der Kommission auch Baudezernent Albrecht Herrmann, Stadtarchitektin Katja Lamnek, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, Stadträte sowie sachkundige Einwohner aus den Fraktionen teil. Zum Kreis der unabhängigen Experten gehörten unter anderem Fellbachs Baubürgermeisterin Beatrice Soltys, der emeritierte Cottbusser Architekturprofessor Ralf-Rüdiger Sommer, die Dresdner Landschaftsarchitekturprofessorin Ana Viader Soler und die ehemalige Regensburger Bau- und Planungsreferentin Christine Schimpfermann.