Mit der Veranstaltungsreihe „Kunst geht in Gärten“ lädt die Stadt Radebeul bereits zum siebten Mal zu einer besonderen Begegnung von Natur und Kunst ein. Das teilte die Stadtverwaltung mit. An 32 Standorten können Besucherinnen und Besucher Kunstwerke außerhalb klassischer Ausstellungsräume erleben und dabei die Gartenlandschaft der Lößnitz neu entdecken.
Seit der ersten Ausgabe im Jahr 2020 hat sich das Format zu einer festen Größe im Kulturkalender der Region entwickelt. Die Veranstaltung verfolgt das Ziel, Bildende Kunst in einen direkten Dialog mit ihrer Umgebung zu bringen. Jeder Garten präsentiert dabei eine individuelle Atmosphäre und setzt die ausgestellten Arbeiten in einen besonderen räumlichen Zusammenhang.
Die Entdeckungsreise führt durch Radebeul von der Stadtgrenze zu Dresden bis zu den Weinbergen in Richtung Coswig. Erstmals beteiligen sich in diesem Jahr mehrere neue Standorte, darunter die Gärten F4 | ARTenreich, Seitz, Tresp, Böhme, Wieczorek und Herzog. Auch der Garten an der Sternwarte, die Wiese am Weißen Haus mit dem Künstlerkollektiv „Seven Hells“ sowie der Garten der Grundschule Kötzschenbroda gehören erstmals zum Programm. Dort präsentieren Schülerinnen und Schüler eigene Kunstwerke.