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Feralpi-Werke tauschen Know-how zur Drahtverarbeitung aus

Feralpi-Werke tauschen Know-how zur Drahtverarbeitung aus
Besuch von Kollegen aus Italien im Stahlwerk Riesa. Foto: Feralpi Stahl
Von: Meißen News
Internationale Teams treffen sich in Riesa. Im Fokus: Technik, Effizienz und Zusammenarbeit.

Im Stahlwerk Riesa hat ein zweitägiger Fachaustausch zur Drahtweiterverarbeitung stattgefunden. Wie das Unternehmen Feralpi Stahl mitteilte, waren am Dienstag, 26. Mai, und Mittwoch, 27. Mai, Mitarbeiter mehrerer Standorte der Feralpi Group zu Gast.

An dem Treffen nahmen demnach Teams aus Italien teil, darunter Vertreter von Feralpi Siderurgica, Presider, Defim Orsogril und Unifer. Ziel des Austauschs war es, technische Abläufe in der Drahtweiterverarbeitung besser zu vergleichen und gemeinsame Lösungen zu entwickeln. Ein Schwerpunkt lag auf dem Erfahrungsaustausch zu Anlagen, die standortübergreifend vom gleichen Hersteller genutzt werden. Dadurch konnten konkrete Fragen der Instandhaltung, der Ersatzteilbeschaffung sowie der technischen Standardisierung diskutiert werden. So ging es etwa um bewährte Methoden für eine effizientere Wartung, einheitliche technische Zeichnungen für Ersatzteile und mögliche Synergien beim Einkauf von Verschleißmaterialien.

Neben den Fachgesprächen erhielten die Gäste auch Einblicke in die Produktion vor Ort. Auf dem Programm standen Führungen durch die Drahtanlagen, die Stahlproduktion sowie das neue Walzwerk am Standort Riesa. Zum Abschluss des Treffens wurde zudem ein gemeinsamer Ausflug nach Dresden organisiert. Dieser diente laut Unternehmen dazu, den persönlichen Austausch zwischen den internationalen Teams zu vertiefen.

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Mit dem Treffen setzt Feralpi auf eine engere Zusammenarbeit zwischen den Standorten innerhalb der Unternehmensgruppe. Ziel ist es, Prozesse zu verbessern und Erfahrungen stärker zu bündeln.

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