Gute Nachrichten aus luftiger Höhe: Das Storchennest in Wilsdruff ist besetzt. Horst ist eingeflogen. Bürgermeister Ralf Rother hat die Ankunft dokumentiert. Noch am Wochenende begleitete er den Einsatz der Feuerwehr: „Unsere Feuerwehr Wilsdruff bereitet das Nest für Hilde und Horst vor.“ Jetzt ist klar: Es hat sich gelohnt. Und der Zeitpunkt war nicht zu früh.

Die Feuerwehr bereitet am Wochenende das Nest vor.
Die Rückkehr des Storchenpaares wird von bei vielen Einwohnerinnen und Einwohnern erwartet. Als Botin des Frühlings. Gewöhnlich fliegen Hilde und Horst getrennt ein, zumeist so gegen Ende März und Anfang April. Erfahrungsgemäß kommt Horst zuerst an. Doch diesmal ist er recht früh dran. Jahrelanger Beobachter der Szenerie ist der Wilsdruffer Frank Grunze. Er verfolgt das Geschehen rund um das Nest regelmäßig, beobachtet Ankünfte und Abläufe und dokumentiert die Entwicklung mit Fotos und Notizen.
Das Storchennest befindet sich unweit des Kleinbahnhofes am Schmalspurmuseum an der Freiberger Straße.