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Auf großer Fahrt: Die Dresden sticht in See

Auf großer Fahrt: Die Dresden sticht in See
Der Dampfer Dresden in Tangermünde. Foto: Weiße Flotte Sachsen GmbH/Kai Wapenhans
Von: Meißen News
Der Dampfer Dresden verlässt seine Heimat und begibt sich auf eine außergewöhnliche Reise zur Nordsee, mit zahlreichen Stopps und Erlebnissen. Es gibt auch ein Treff mit Kaiser Wilhelm.

Der Dampfer "Dresden", Flaggschiff der Dresdner Flotte, bricht zu einer außergewöhnlichen Reise auf. In wenigen Wochen legt das Schiff in der sächsischen Landeshauptstadt ab und begibt sich elbabwärts in Richtung Nordsee. Das teilte die Weiße Flotte am Freitag mit. Die Vorbereitungen an Land laufen auf Hochtouren: Gepäcktransporte werden organisiert, Hotels gebucht und Zwischenstopps sorgfältig geplant. An Bord wird darauf geachtet, dass die Logistik reibungslos funktioniert. Alles, was die Dampfmaschine benötigt, sowie der Betrieb in der Küche und im Steuerhaus müssen optimal vorbereitet sein.

Am 5. April heißt es Abschiednehmen, wenn der Dampfer „Dresden“ von seinem Stammliegeplatz am Dresdner Terrassenufer ablegt. Nahezu zwei Wochen ist das Flaggschiff der größten und ältesten Dampferflotte der Welt dann unterwegs. Die Passagiere erleben eine unvergessliche Reise bis zum Hafen in Hamburg, wo sie in der Dresdner Partnerstadt ebenfalls mit einem Dampfer zwischen Hafenbarkassen und Ozeanriesen unterwegs sind.

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Unterwegs sind mehrere Stopps geplant, bei denen die Fahrgäste das lokale Flair und regionale Speisen genießen können. Stationen wie Torgau, Magdeburg und Lauenburg, die südlichste Stadt Schleswig-Holsteins, stehen auf dem Programm. Ein besonderes Highlight ist das Captain’s Dinner in Magdeburg. Übernachtet wird in Hotels.

Ein weiterer Höhepunkt ist das Treffen mit dem Schwesterschiff „Kaiser Wilhelm“ in Lauenburg. Dieser Dampfer wurde ebenfalls in Dresden gebaut, und die Schiffe begegnen sich nur bei solchen Sonderfahrten.

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