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Granate in Bad Muskau kontrolliert gesprengt

Granate in Bad Muskau kontrolliert gesprengt
Foto: Polizeidirektion Görlitz
Von: Uwe Tschirner
In Bad Muskau ist am Dienstagabend eine gefundene Granate kontrolliert gesprengt worden. Zuvor hatte ein Fund bei Feldarbeiten an der Gablenzer Straße den Einsatz ausgelöst.

Fundmunition bei Feldarbeiten entdeckt

Bei Feldarbeiten an der Gablenzer Straße in Bad Muskau ist am Dienstag ein gefährlicher Fund gemacht worden. Auf dem Gelände wurde eine alte Granate entdeckt, woraufhin die Polizei informiert wurde. Eine Streife begutachtete den Fund vor Ort und stellte fest, dass es sich um eine rund 40 Zentimeter große Granate handelte.

Kampfmittelbeseitigungsdienst ordnet Sprengung an

Im Anschluss wurde der Kampfmittelbeseitigungsdienst hinzugezogen. Die Spezialisten übernahmen die Lagebeurteilung und entschieden, dass die Munition nicht transportiert, sondern direkt vor Ort gesprengt werden sollte. Dabei handelte es sich um eine Flakgranate mit einem Kaliber von 12,5 Zentimetern.

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Kontrollierte Sprengung am Abend

Die kontrollierte Sprengung erfolgte gegen 19 Uhr. Der Einsatz verlief planmäßig und ohne Zwischenfälle. Für Anwohner oder Passanten bestand nach Angaben der Einsatzkräfte keine Gefahr für die Allgemeinheit. Der Bereich an der Gablenzer Straße war während des Einsatzes abgesperrt, um die Arbeiten sicher durchführen zu können.

Sichere Entschärfung durch Spezialkräfte

Der Vorfall zeigt, dass auch Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs immer wieder Munition im Boden gefunden wird. In solchen Fällen ist schnelles und besonnenes Handeln wichtig. Die Zusammenarbeit von Polizei und Kampfmittelbeseitigungsdienst sorgte in Bad Muskau dafür, dass die Granate sicher beseitigt werden konnte.

Uwe Tschirner
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Uwe Tschirner

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