Die Anzahl der Raucher sinkt in Sachsen. Das ist nicht nur eine gute Nachricht für das deutsche Gesundheitssystem, sondern auch für jeden, dem der Abschied von Zigaretten gelingt. Wem die Raucherentwöhnung schwer fällt, der steigt jedoch auch gerne auf alternative Nikotinprodukte um. Heutzutage findet man viele Alternativen auf dem Markt, die von sich behaupten, gesünder zu sein. Doch vertragen wir Vapes, Snus und Co. wirklich besser?
Weg vom Glimmstängel: Vapes als Alternative
Seitdem in Kneipen und anderen Lokalen nur noch in bestimmten Raucherbereichen geraucht werden darf, haben sich viele Menschen nach Alternativen für den Nikotinkonsum umgesehen. Dabei wurde der Markt förmlich überflutet. Besonders beliebt sind seither Vapes, die in verschiedenen Geschmäckern angeboten werden. Angeblich sollen diese weniger schädlich sein. Doch stimmt das?
Die E-Zigarette, die oftmals als Vape bezeichnet wird, hat geschmacklich mehr mit einer Shisha gemeinsam, als mit dem klassischen Glimmstängel. Dabei entsteht kein typischer Rauch, sondern ein Dampf, weshalb sie in den meisten Lokalen toleriert werden. Grundsätzlich gibt es keine Regelung zur Verwendung von E-Zigaretten im Innenbereich, trotzdem kann der Geruch für andere Besucher störend sein. Ob man „dampfen“ darf oder nicht, bleibt deshalb individuell.
