Dresden. Nach gut zwei Jahren Bauzeit soll der westliche Abschnitt der Stauffenbergallee zwischen Rudolf-Leonhard-Straße und Hammerweg Ende Juni 2026 wieder auf voller Breite befahrbar sein - rund sieben Monate später als ursprünglich geplant. Begonnen hatten die Arbeiten im Mai 2024. Auf rund 1,5 Kilometern ersetzte die Stadt das großformatige Granitpflaster durch Asphalt. Für Anwohner bedeutet das vor allem eines: weniger Lärm.
Verkehrsbürgermeister Stephan Kühn brachte den Zustand der Straße bei einem Pressetermin am Mittwoch auf den Punkt: „Lange Jahre war die Stauffenbergallee die Stoßdämpfer-Teststrecke Nummer 1 in Dresden. Das ist nun vorbei." Über einen solchen Autobahnzubringer habe man sich als Besucher der Stadt nur wundern können - das sei keine gute Visitenkarte für Dresden gewesen.
