Dresden. Es war ein Tag, an dem die Feuerwehr Dresden all das zeigen musste, wofür sie da ist - retten, löschen, bergen, schützen. Am Montag, dem 10. August 2026, rückten die Einsatzkräfte zu einer ganzen Reihe sehr unterschiedlicher Lagen im Stadtgebiet aus. Der gemeinsame Nenner der meisten davon: die anhaltende Hitze und Trockenheit.
Ein fordernder Tag für den Rettungsdienst
Die Zahlen zeigen einen arbeitsreichen Tag: Innerhalb von 24 Stunden wurde der Rettungsdienst 259-mal alarmiert, in 75 Fällen musste ein Notarzt ausrücken, dazu kamen 154 qualifizierte Krankentransporte und drei Einsätze des Rettungshubschraubers - vom Rekordwert Ende Juni mit 318 Alarmierungen war der Montag aber nich ein gutes Stück entfernt. Deutlich zu spüren war die Belastung dennoch zwischen 13:30 und 18 Uhr, als das Notfallaufkommen so anstieg, dass die Feuer- und Rettungswache Striesen drei zusätzliche Rettungswagen besetzen musste. Parallel verzeichnete die Feuerwehr 38 Einsätze, darunter sieben Brände.