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Das war knapp: Leipzig im Viertelfinale

Das war knapp: Leipzig im Viertelfinale
Nationalspieler Franz Semper und die Bundesliga-Handballer des SC DHfK Leipzig feierten im Pokal-Achtelfinale einen knappen Sieg in Nordhorn. / Foto: Hendrik Schmidt/dpa
Von: DieSachsen News
Die Leipziger Bundesliga-Handballer haben das Pokalspiel in Nordhorn lange im Griff, müssen nach einer Schwächephase aber bis zum Ende ums Weiterkommen bangen.

Die Bundesliga-Handballer des SC DHfK Leipzig haben mit viel Mühe das Viertelfinale des DHB-Pokals erreicht. Das Team von Trainer Raul Alonso setzte sich beim Zweitligisten HSG Nordhorn-Lingen mit 28:27 (14:11) durch. Vor 1947 Zuschauern war Adam Lönn mit fünf Toren der beste Werfer des SC DHfK.

Die in der Liga noch sieglosen Leipziger begannen fahrig und leisteten sich in der Anfangsphase viele technische Fehler, aus denen Nordhorn Kapital schlug. Nach zwölf Minuten führten die Gastgeber mit 6:4. In der Folge packten die Alonso-Schützlinge in der Abwehr besser zu und agierten im Angriff deutlich geduldiger. Weil zudem Torwart Tomas Mrkva in der ersten Hälfte mit zehn Paraden glänzte, lagen die Gäste zur Pause mit drei Toren vorn.

Bis zum 21:16 (40.) hatte der Favorit die Partie sicher im Griff, blieb dann allerdings zehn Minuten ohne eigenen Treffer und kassierte den 21:21-Ausgleich. In der Schlussphase gewann Leipzig die Kontrolle zurück und ging mit 28:26 (59.) in Führung. Doch die Gastgeber steckten nicht auf und hatten mit dem letzten Angriff die Chance zum Ausgleich. Der SC DHfK ließ allerdings keinen Wurf mehr zu.

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