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Weniger Tote bei Unfällen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Weniger Tote bei Unfällen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Symbolbild Feuerwehreinsatz bei einem Autobahn-Verkehrsunfall (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge sind die Verkehrsunfälle 2025 leicht zurückgegangen. Zugleich sank die Zahl der Verkehrstoten deutlich, während bei Motorradunfällen und schwerverletzten Personen teils Zuwächse verzeichnet wurden.

Unfallzahlen leicht rückläufig

Am Dienstag hat die Polizeidirektion Dresden die Verkehrsunfallstatistik 2025 für den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge vorgestellt. Dort ereigneten sich 5.384 Verkehrsunfälle und damit etwas weniger als im Vorjahr mit 5.452 Fällen, was einem Rückgang um 1,2 Prozent entspricht.

Auch die Zahl der Verunglückten sank leicht um 3,6 Prozent auf 1.072. Insgesamt kamen acht Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben, nach 16 im Jahr 2024. Während die Zahl der Schwerverletzten um 10,6 Prozent auf 250 stieg, ging die Zahl der Leichtverletzten um 6,4 Prozent auf 814 zurück.

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Weniger Tote unter Kindern

Der Leiter der Polizeidirektion Dresden, Polizeipräsident Lutz Rodig (61), sagte, im vergangenen Jahr seien im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge deutlich weniger Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Das sei eine positive Entwicklung. Dennoch gelte, jeder Mensch, der bei einem Unfall sterbe, sei einer zu viel. Deshalb halte die Polizei an der Vision Zero im Straßenverkehr fest.

Im zurückliegenden Jahr kamen auf den Straßen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge keine Kinder ums Leben. Die Zahl der schwerverletzten Kinder lag bei 14 nach 16 im Jahr 2023. Weitere 62 Kinder erlitten leichte Verletzungen, nach 69 im Vorjahr.

Geschwindigkeit bleibt Hauptursache

Die Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit Verletzten waren »Geschwindigkeit« mit 25,0 Prozent, gefolgt von »Vorfahrt/Vorrang« mit 19,0 Prozent und »Verkehrstüchtigkeit« mit 10,9 Prozent.

Mehr Unfälle mit Motorrädern

Bei Verkehrsunfällen unter Beteiligung von Motorrädern stieg die Zahl im vergangenen Jahr auf 157 nach 128 im Jahr 2024. Die Zahl der verletzten Motorradfahrenden erhöhte sich auf 129 nach 108 im Vorjahr.

Weniger Fälle unter Einfluss

Die Zahl der Verkehrsunfälle, bei denen Fahrer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss beteiligt waren, sank auf 108 nach 112 im Vorjahr. 92 dieser Unfälle und damit der Großteil wurde von Personen verursacht, die unter Alkoholeinfluss standen.

Mehr als tausend Unfallfluchten

Im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge registrierte die Polizei 1.168 Unfallfluchten nach 1.226 im Vorjahr. Davon konnten 428 Fälle aufgeklärt werden, nach 476 im Jahr 2024. Die Aufklärungsquote lag damit bei 36,7 Prozent nach 38,8 Prozent im Vorjahr.

Kontrollen und Verstöße im Überblick

Im Jahr 2025 führte die Polizeidirektion Dresden 1.637 Geschwindigkeitskontrollen durch, nach 1.812 im Jahr 2024. Dabei stellten die Polizisten 73.566 Fahrzeugführer fest, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit missachteten, nach 82.260 im Vorjahr.

Insgesamt ahndeten die Beamten der Polizeidirektion Dresden im zurückliegenden Jahr 127.766 Verkehrsordnungswidrigkeiten nach 140.635 im Vorjahr. 4.748 Fahrzeugführer mussten sich wegen eines Verstoßes gegen die Gurtpflicht verantworten, 3.334 wegen des Verstoßes gegen das Handyverbot.

Lutz Rodig kündigte an, dass die Polizeidirektion Dresden 2026 neben klassischen Verkehrsverstößen auch den gewerblichen Personen- und Güterverkehr verstärkt kontrollieren werde. Für den Sommer sei dazu eine Kontrollwoche im Bereich des Schwerlastverkehrs geplant. Im Mittelpunkt stünden dabei vor allem Verstöße mit erhöhtem Gefahrenpotenzial, darunter technische Mängel, Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten, Überladung sowie mangelhafte Ladungssicherung.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Marek Nowak
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Marek Nowak

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