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Verfolgungsfahrt in Bad Lausick endet mit Verletzten und Anzeigen

Verfolgungsfahrt in Bad Lausick endet mit Verletzten und Anzeigen
Symbolbild Blaulicht-Reflexion auf nassem Asphalt bei einem Einsatz (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
In Bad Lausick ist eine Verfolgungsfahrt mit einem gestohlen wirkenden Audi A4 an einer Bahntrasse geendet. Drei Männer wurden verletzt, die Polizei ermittelt wegen mehrerer Straftaten.

Am Dienstmorgen im Revierbereich Borna hat eine Verfolgungsfahrt in Bad Lausick für drei Tatverdächtige im Krankenhaus und mit mehreren Strafanzeigen geendet.

Beamte des Polizeireviers Borna waren auf Streifenfahrt unterwegs. In Kitzscher fiel ihnen in Richtung Steinbach ein Audi A4 auf.

Kennzeichen passen nicht zum Wagen

Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass die Kennzeichen auf einen Opel ausgestellt waren. Sie wollten das Fahrzeug daraufhin anhalten.

Der 31 Jahre alte Fahrer, deutscher Staatsangehöriger, entzog sich jedoch der Kontrolle und flüchtete. Es kam zu einer Verfolgungsfahrt, die im Bad Lausicker Ortsteil Lauterbach endete.

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Der Fahrer fuhr den Waldweg in östlicher Richtung und bog an der Einmündung Brückenstraße nach rechts in eine ehemalige Zufahrt zu einer Brücke ab. Am Ende der Zufahrt durchbrach er einen Zaun und stürzte etwa sechs Meter nach unten auf ein Gleis der Deutschen Bahn.

Dort kam der Audi auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer und zwei Beifahrer, ein 31-jähriger Deutscher und ein 48-jähriger Kroate, wurden von Beamten und Rettungskräften befreit.

Drei Männer kommen ins Krankenhaus

Der 31-jährige Beifahrer erlitt schwere Verletzungen, der andere Beifahrer und der Fahrer wurden leicht verletzt. Alle drei Männer kamen zur Behandlung in Krankenhäuser.

Ein vorab durchgeführter Drogenschnelltest reagierte bei zwei der Männer positiv auf Amphetamine. Ob der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, soll die nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft angeordnete Blutentnahme der drei Männer zeigen.

Bei der Durchsuchung des beschädigten Autos fanden die Beamten eine Softairwaffe. Während der Bergung des Audis durch einen Abschleppzug der Deutschen Bahn blieb die Zugstrecke vorläufig gesperrt. Die Bahn richtete einen Schienenersatzverkehr ein.

Den Sachschaden schätzt die Polizei ersten Angaben zufolge auf 16.000 Euro. Die Ermittlungen laufen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, fahrlässiger Körperverletzung im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall, Kennzeichenmissbrauchs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und verbotenen Kraftfahrzeugrennens. (mp)

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Marek Nowak
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Marek Nowak

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