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Senior verliert 35.000 Euro bei Anlagebetrug in Stollberg

Senior verliert 35.000 Euro bei Anlagebetrug in Stollberg
Symbolbild Polizei mit Blaulicht auf nasser Straße bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
In Stollberg ermittelt die Polizei wegen Betrugs, nachdem ein 78-Jähriger auf ein vermeintliches Aktienanlagemodell hereingefallen ist. Der Senior überwies rund 35.000 Euro ins Ausland, bevor er den Betrug erkannte.

Seit vergangenem Dienstag ermittelt der Kriminaldienst des Polizeireviers Stollberg wegen Betruges, nachdem ein Senior (78) im Glauben an hohe Anlagegewinne einige zehntausend Euro ins Ausland überwiesen hatte.

Senior fällt auf Internetangebot herein

Der Geschädigte war bereits mehrere Wochen zuvor im Internet auf ein vermeintliches Aktienanlagemodell aufmerksam geworden. Ihm wurden hohe Renditen in Aussicht gestellt.

Weitere Forderungen nach Auszahlung

In der Folge überwies er rund 12.000 Euro auf ein Konto in Italien, um sein Geld gewinnbringend anzulegen. Als er sich seine angeblichen Gewinne auszahlen lassen wollte, forderten die vermeintlichen Anlageberater weitere 23.000 Euro als Gebühr im Sinne einer Steuervorauszahlung.

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Polizei warnt vor unseriösen Anlagen

Als die Täter weitere Gebühren über mehrere tausend Euro forderten, erkannte der Mann den Betrug, jedoch war sein investiertes Geld nicht mehr verfügbar.

Im Zusammenhang mit unseriösen Geldanlagen warnen die Ermittlungsbehörden eindringlich vor entsprechenden Angeboten. Präventionstipps finden sich unter anderem auf der Internetseite des Landeskriminalamtes Sachsen unter: http://www.polizei.sachsen.de/de/112189.htm (mg)

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.