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Polizei warnt vor Geldwäsche im Alltag

Polizei warnt vor Geldwäsche im Alltag
Symbolbild Polizei mit Blaulicht auf nasser Straße bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Die Polizei hat am Dienstagmorgen in <p></p> über Geldwäsche informiert und vor typischen Betrugsmaschen gewarnt. Auch normale Bürgerinnen und Bürger können demnach unbemerkt in Geldwäschehandlungen geraten.

Am Dienstagmorgen hat die Polizei in

über Geldwäsche informiert und auf typische Betrugsmaschen hingewiesen. Viele Menschen verbänden Geldwäsche mit organisierter Kriminalität, internationalen Banden oder Millionenbeträgen, tatsächlich könnten aber auch ganz normale Bürgerinnen und Bürger – oft ohne es zu wissen – in solche Handlungen verwickelt werden.

Geldwäsche im legalen Kreislauf

Geldwäsche bedeutet, aus Straftaten erlangte Gelder oder andere Wertgegenstände wie Bargeld, Bankguthaben, Sparbücher, Schmuck, Kunstwerke, Kryptowährungen oder Aktien in den legalen Wirtschaftskreislauf einzuschleusen und ihre kriminelle Herkunft zu verschleiern. Das Geld stammt etwa aus Drogenhandel, Erpressung, Steuerhinterziehung, Betrug oder Cyberkriminalität und soll am Ende wie rechtmäßig erworbenes Vermögen aussehen.

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Täter nutzen fremde Konten

Geldwäsche gilt als Grundlage vieler weiterer schwerer Straftaten. Ohne die Möglichkeit, ihre Gewinne zu «waschen», könnten kriminelle Organisationen ihre Geschäfte deutlich schwerer fortsetzen. Oft benötigen Täter die Hilfe anderer Personen, die durch Täuschung oder verlockende Angebote dazu gebracht werden, Geld weiterzuleiten oder ihr Bankkonto zur Verfügung zu stellen.

So verschleiern Kriminelle Spuren

Kriminelle versuchen, die Spur des Geldes möglichst unübersichtlich zu machen. Dazu wird es etwa über zahlreiche Bankkonten weitergeleitet, in Kryptowährungen umgewandelt, über Scheinfirmen verschoben, für den Kauf hochwertiger Gegenstände verwendet oder ins Ausland transferiert. Je häufiger das Geld den Besitzer oder das Konto wechselt, desto schwieriger wird die Nachverfolgung für Ermittlungsbehörden.

Typische Maschen aus dem Alltag

Beim Anlagebetrug locken Täter im Internet mit vermeintlich sicheren Geldanlagen und außergewöhnlich hohen Renditen. Auch die Eröffnung eines neuen Kontos ist Teil der Masche. Werden anschließend wegen angeblicher Steuern, Gebühren oder weiterer Einzahlungen Gelder an andere Konten weitergeleitet, wird das Geld für die Täter gewaschen.

Auch bei Jobangeboten als «Finanzagent» sollten Betroffene wachsam sein. Per E-Mail, Messenger oder über soziale Netzwerke wird dort häufig für wenig Arbeit und hohe Bezahlung die Weiterleitung von Geld über das eigene Konto verlangt. In vielen Fällen handelt es sich dabei um Geldwäsche; das Geld stammt oft aus Betrugsstraftaten.

Warnsignale ernst nehmen

Beim Romance Scam, dem sogenannten Liebesbetrug, bitten angebliche Partnerinnen oder Partner nach einer längeren Internetbekanntschaft um Hilfe. Sie sollen Geld empfangen, weiterleiten oder ein Konto für eine Notlage zur Verfügung stellen. Auch das kann Geldwäsche sein. Gleiches gilt bei falschen Online-Shops, wenn Zahlungen auf private Konten oder ständig wechselnde Bankverbindungen erfolgen und die Ware nie geliefert wird.

Auch beim Verkauf über Online-Kleinanzeigen kann es problematisch werden. Überweist ein Käufer angeblich versehentlich einen deutlich höheren Betrag und verlangt die Differenz zurück, kann die Weiterleitung strafbare Geldwäsche darstellen, wenn die Zahlung aus einem Betrug stammt. Täter versuchen zudem, Bargeld, Bank- oder Paypal-Guthaben in Bitcoin oder andere Kryptowährungen umzutauschen und an Wallet-Adressen zu senden, um Geldströme international zu verschleiern.

Polizei rät zur Vorsicht

Wer für Geldtransfers an andere Personen einen Teil des Geldes behalten darf oder Geld über internationale Zahlungsdienste oder ausländische Konten weiterleiten soll, sollte ebenfalls misstrauisch werden. Grenzüberschreitende Geldbewegungen erschweren häufig die Nachverfolgung der Geldflüsse. Typische Warnsignale sind außergewöhnlich hohe Gewinne oder Provisionen, Forderungen nach Geld für unbekannte Personen, Zahlungen über mehrere Konten oder Länder, ausschließlich Kryptowährungen, Zeitdruck, Geheimhaltung oder unklare Geldherkunft.

Wenn eine Geldtransaktion ungewöhnlich erscheint, sollte keine Überweisung für fremde Personen ausgeführt und das eigene Konto samt Zugangsdaten niemandem zur Verfügung gestellt werden. Verdächtige Angebote sollten beendet, Nachrichten, Verträge und Zahlungsbelege gesichert sowie Polizei und/oder Bank informiert werden. Kriminelle entwickelten ihre Betrugsmaschen ständig weiter, besonders im Internet, über Messenger-Dienste oder soziale Netzwerke.

Die Polizei rät, sich niemals dafür bezahlen zu lassen, fremdes Geld über das eigene Konto an Unbekannte weiterzuleiten. Seriöse Arbeitgeber, Unternehmen oder Behörden würden nie auffordern, private Konten für geschäftliche Zahlungsabläufe zu nutzen. Wer Zweifel habe, solle sich frühzeitig an die Polizei wenden. Ein gesundes Misstrauen könne der beste Schutz vor Geldwäsche und Betrug sein.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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