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Kahnfahrt im Spreewald endet mit Anzeige wegen mutmaßlicher Nötigung

Kahnfahrt im Spreewald endet mit Anzeige wegen mutmaßlicher Nötigung
Symbolbild Polizei mit Blaulicht auf nasser Straße bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Ein Rentnerehepaar aus Schirgiswalde-Kirschau hat nach einer Kahnfahrt im Spreewald Anzeige erstattet. Zuvor waren den Senioren bei einer Verkaufsveranstaltung zwei Zirben-Matratzen für rund 3.000 Euro angeboten worden.

Am Donnerstag hat ein Rentnerehepaar in Schirgiswalde-Kirschau ein Angebot für eine kostengünstige Kahnfahrt im Spreewald angenommen. Zuvor kam es jedoch zu einer Verkaufsveranstaltung.

Verkauf von Matratzen angeboten

Dabei boten die Veranstalter den Senioren zwei Zirben-Matratzen für rund 3.000 Euro zum Kauf an. Der Druck war offenbar so groß, dass die Geschädigte einwilligte.

Anzeige nach der Rückkehr

Als das Ehepaar wieder zu Hause war, wurde ihm das Ausmaß des Ausflugs bewusst und es erstattete Anzeige. Der Revierkriminaldienst übernahm die Ermittlungen wegen des Verdachts der Nötigung.

Die Polizei warnt davor, sich nicht unter Druck setzen und zu einem Kauf zwingen zu lassen. Man solle sich Zeit zum Überlegen nehmen. Ein seriöser Verkäufer überlasse die Entscheidung des Kaufs dem Kunden.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.