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Gefährliche Autobahnmanöver bei Frankenberg: Audi bremst Sattelzug aus

Gefährliche Autobahnmanöver bei Frankenberg: Audi bremst Sattelzug aus
Symbolbild Feuerwehreinsatz bei einem Autobahn-Verkehrsunfall (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Bei Frankenberg hat ein riskantes Manöver auf der A4 einen Unfall ausgelöst. Ein Audi soll vor einem Sattelzug abrupt gebremst haben, wodurch ein Mercedes-Kleintransporter beschädigt wurde und ein 22-Jähriger leichte Verletzungen erlitt.

Am Dienstagnachmittag ist es auf der Autobahn 4 bei Frankenberg zu einem Unfall nach einem riskanten Überholmanöver gekommen. Ein Sattelzug Volvo war im mittleren Fahrstreifen in Richtung Dresden unterwegs, als er etwa zwei Kilometer vor der Anschlussstelle Frankenberg von einem bislang unbekannten schwarzen Audi überholt wurde. Dabei soll der Audi gehupt haben.

Vollbremsung vor dem Sattelzug

Nach dem Überholvorgang soll der Audi direkt vor den Sattelzug gewechselt und plötzlich eine Vollbremsung eingeleitet haben. Um eine Kollision zu vermeiden, bremste der Fahrer des Sattelzugs und wich nach links in den linken Fahrstreifen aus. Dort stieß er mit einem Mercedes-Kleintransporter zusammen, der durch den Anstoß noch gegen die Mittelleitplanke geschleudert wurde.

Ein Verletzter und hoher Schaden

Der 22 Jahre alte Mercedes-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. An dem Sattelzug, dem Kleintransporter und der Mittelleitplanke entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 31.000 Euro. Der unbekannte schwarze Audi fuhr weiter.

Polizei sucht Zeugen

Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und sucht Zeugen. Hinweise zum Geschehen, zur Fahrweise der Beteiligten oder zum unbekannten Audi und dessen Fahrer oder Fahrerin nimmt das Autobahnpolizeirevier Chemnitz unter der Telefonnummer 0371 8740-0 entgegen.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.