Am Dienstagmorgen ist in Rochlitz ein 42-jähriger Autofahrer nach einer mehr als 25 Kilometer langen Flucht vor der Polizei gestoppt worden. Gegen den deutschen Mann wird nun wegen mehrerer Delikte ermittelt.
Mercedes flieht ohne Licht
Polizisten wollten den Fahrer eines Pkw Mercedes in Rochlitz einer Verkehrskontrolle unterziehen, doch der gab Gas. Zeitweise ohne Beleuchtung und mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr er durch mehrere Orte wie Milkau, Erlau und Geringswalde.
Wagen verliert Auspuff auf der Strecke
Zwischen Aschershain und Hartha verlor der Mercedes wegen der riskanten Fahrweise den Auspuff. Die nachfolgenden Polizisten konnten nicht mehr ausweichen, sodass der Funkstreifenwagen darüberfuhr. Am Polizeifahrzeug entstand Sachschaden von schätzungsweise 1.000 Euro. Die Insassen blieben unverletzt, das Fahrzeug blieb fahrbereit.
Fahrzeug war nicht zugelassen
Den flüchtenden Mercedes stoppten Polizeikräfte nach weiterer Verfolgung auf der S 36 nahe dem Harthaer Kreuz. Wie sich herausstellte, war der Wagen nicht zugelassen und nicht versichert. Die angebrachten Kennzeichen waren gefälscht.
Der 42-jährige Fahrer hatte keine gültige Fahrerlaubnis und stand laut Vortest unter Drogeneinfluss (Amphetamine). Im Auto fanden die Polizisten zudem geringe Mengen Drogen. Der Mercedes und die falschen Kennzeichen wurden ebenso wie die Drogen sichergestellt.
Für den Fahrer folgten eine Blutentnahme sowie Anzeigen unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, verbotener Kraftfahrzeugrennen, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie das Betäubungsmittelgesetz. (ds)
Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.