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Computerbetrug in Oschatz: Frau verliert mehr als 100.000 Euro

Computerbetrug in Oschatz: Frau verliert mehr als 100.000 Euro
Symbolbild blaues Blinklicht eines Einsatzfahrzeugs bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
In Oschatz ist eine 62-Jährige Opfer eines Computerbetrugs geworden und hat mehr als 100.000 Euro verloren. Die Polizei ermittelt und warnt vor der Preisgabe sensibler Zugangsdaten am Telefon.

In Oschatz ist eine 62-jährige Frau Opfer eines Computerbetrugs geworden und hat dabei einen Schaden von mehr als 100.000 Euro erlitten.

Die Frau erhielt eine E-Mail, die angeblich von ihrer Bank stammte. Darin wurde sie aufgefordert, ihre Zugangsdaten zu aktualisieren, was sie auch tat. Eine spätere Nachfrage bei ihrer Bank ergab jedoch, dass es sich um einen Betrug handelte. Daraufhin wurde das Konto gesperrt.

Anrufer gibt sich als Bankmitarbeiter aus

Zwei Tage später rief ein unbekannter Täter bei der Geschädigten an und gab sich als Bankmitarbeiter aus. Durch Vorspiegelung falscher Tatsachen verschaffte er sich Zugriff auf ihren Computer. Im weiteren Verlauf bestätigte die Frau durch die Eingabe von TANs verschiedene Überweisungen von weiteren Konten. Insgesamt wurden mehr als 100.000 Euro transferiert.

Das Polizeirevier Oschatz hat die Ermittlungen wegen Betrugs aufgenommen.

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Polizei gibt wichtige Hinweise

Die Polizei warnt davor, am Telefon TANs, PINs oder Passwörter preiszugeben. Unbekannten sollte niemals Zugriff auf den eigenen Computer gewährt werden. Im Zweifel rät die Polizei, das Gespräch sofort zu beenden und die Bank über die bekannten offiziellen Wege zu kontaktieren. Besonders aufmerksam sollte man sein, wenn Anrufer Druck ausüben oder zu schnellen Entscheidungen drängen. Seriöse Bankmitarbeiter würden am Telefon niemals nach sensiblen Zugangsdaten fragen. (mp)

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Marek Nowak
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Marek Nowak

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