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Betrug in Rabenau: Seniorin verliert Münzsammlung an falschen Polizisten

Betrug in Rabenau: Seniorin verliert Münzsammlung an falschen Polizisten
Symbolbild Blaulicht-Reflexion auf nassem Asphalt bei einem Einsatz (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
In Rabenau ist eine Seniorin am Freitag von einem falschen Polizisten um rund 20.000 Euro betrogen worden. Die Polizei warnt vor solchen Anrufen und rät zur Vorsicht bei Geldforderungen am Telefon.

Am Freitag ist in Rabenau eine Seniorin (72) von Unbekannten um etwa 20.000 Euro betrogen worden.

Ein Täter rief die 72-Jährige an und gab sich als Polizeibeamter aus. Im Gespräch erklärte der vermeintliche Polizist, ein naher Verwandter habe einen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang verursacht.

Falscher Polizist fordert Kaution

Damit der Angehörige nicht ins Gefängnis müsse, solle die Seniorin eine Kaution in Höhe von 120.000 Euro zahlen. Später übergab die Frau einem Unbekannten mehrere Koffer mit Münzen im Wert von rund 20.000 Euro.

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Polizei gibt Verhaltenstipps

Die Polizei rät: Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Sprechen Sie mit Angehörigen oder Vertrauenspersonen, wenn Sie solche Anrufe bekommen.

Die Polizei sichert keine Wertgegenstände oder Bargeld. Polizisten stellen persönlichen Kontakt her und können sich ausweisen. Übergaben von Gegenständen werden immer quittiert.

Übergeben Sie kein Geld an Unbekannte und überweisen Sie kein Geld an unbekannte Konten. Verständigen Sie im Verdachtsfall die Polizei.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Marek Nowak
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Marek Nowak

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